Migräne

 

Derzeit leiden ca. 10 % der österreichischen Bevölkerung an Migräne. Das entspricht einer Anzahl von etwa 800.000 Menschen. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, wobei der Altersgipfel zwischen 25 und 55 Jahren liegt.*

 

Vermutlich ist Migräne die Folge einer Reizüberflutung des Gehirns, die auch durch eine Entzündung verursacht werden kann. Nachgewiesen ist, dass das Auftreten von Migräne von genetischen Faktoren abhängt. Weitere Auslösefaktoren können unter anderem äußere Reize, höhere psychische oder physische Belastung, hormonelle Schwankungen, Wetterumschwung sowie bestimmte Nahrungsmittel sein.

 

Symptomatik

Migräne ist charakterisiert durch anfallsartige, pulsierende bzw. halbseitig pochende Kopfschmerzen, die oftmals als Attacke auftreten. Begleitet werden diese Schmerzen von Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Die Schmerzdauer erstreckt sich von mehreren Stunden bis zu 3 Tagen. In einigen Fällen geht der Migräneattacke eine so genannte Auraphase voraus, in der neurologische Ausfälle wie Seh- oder Gefühlsstörungen, Lähmungserscheinungen oder Sprachstörungen auftreten können.

 

 

 * J Newol/Neuroarchiv Psychiatr. 2008; 9(4)75-76

 

 

Was hilft vorbeugend bzw. unterstützend zur Einnahme von Ibumetin®?

 

• Im Akutfall: Ruhe, Stille und Dunkelheit, Schlaf, kalte Umschläge auf die Stirn
Migränemuster erkennen: was könnte in meinem Fall der Auslöser sein?
• Regelmäßiger Lebensstil mit ausreichenden Schlafphasen
Stressreduktion
• Ausdauersport

 

 

» zu den Schmerzarten

 

*) Quelle: IMS OTC Offtake Report Q1 2016: 02A1 Allgemeine Schmerzmittel Erwachsene; alle Präparate mit dem Wirkstoff Ibuprofen.

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt und Apotheker.

AT/IBP/0917/0005