Erkältungskrankheiten und grippale Infekte

Erkältungskrankheiten, Verkühlung oder grippaler Infekt bedeuten eine akut auftretende virale Infektion. Diese betrifft hauptsächlich die Nase, Nasennebenhöhlen, Hals und Bronchien. Da Viren das Immunsystem „schwächen“, gesellt sich meist eine bakteriell ausgelöste Sekundärinfektion hinzu. Kälte hat nur bedingt mit Erkältungskrankheiten zu tun – sie ist meistens ein indirekter Auslöser zu diesem klinischen Bild. Ausschlaggebend ist, dass sich in der kalten Jahreszeit viele Menschen vorzugsweise in geschlossenen, gut geheizten Räumen aufhalten, wo sich Viren gut verbreiten können. Zudem bieten trockene Mund- und Rachenschleimhäute ideale Bedingungen für das Eindringen von Krankheitserregern in den Nasen-Rachenraum.

 

Die Erkältung beginnt oftmals mit einem „Kratzen“ im Hals, Halsschmerzen, Niesen und Heiserkeit sowie Frösteln, Fieber und Abgeschlagenheit. In weiterer Folge kann eine Rachenentzündung (Pharyngitis), eine Kehlkopfentzündung (Laryngitis) oder eine Entzündung der Bronchien (Bronchitis) das „Erkältungsbild“ ergänzen.

 

Die ersten Anzeichen einer Erkältung oder eines grippalen Infektes sind ein „Kratzen“ im Hals, Heiserkeit und Niesen sowie Frösteln, Fieber und das Gefühl der Abgeschlagenheit. In weiterer Folge kann eine Rachenentzündung (Pharyngitis), eine Kehlkopfentzündung (Laryngitis) oder eine Entzündung der Bronchien (Bronchitis) das „Erkältungsbild“ ergänzen.

 

Davon zu unterscheiden ist die echte Grippe (Influenza), bei der es sich um eine schwere Erkrankung handelt, die plötzlich und heftig beginnt und von hohem Fieber und starkem Krankheitsgefühl begleitet wird. Bei echter Grippe ist der Gang zum Arzt unumgänglich.

 

Neben speziellen Empfehlungen gegen die Erkältung gibt es natürlich auch einiges, was Sie prophylaktisch für die Stärkung eines guten Immunsystems tun können.

 

 

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*) Quelle: IMS OTC Offtake Report Q1 2016: 02A1 Allgemeine Schmerzmittel Erwachsene; alle Präparate mit dem Wirkstoff Ibuprofen.

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt und Apotheker.

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